
Bild „Wie überstehe ich die Oberstufe gut?“ von Selina
Wie ihr sicherlich im letzten Artikel gelesen habt, kann das Abitur doch für viele ein guter Weg sein. Dennoch sollte man diesen Weg nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn er kann durchaus seine Höhen und Tiefen haben. Wie ihr jedoch insbesondere die schlechten Zeiten überstehen könnt und somit eure Abiturzeit angenehmer gestalten könnt, erfahrt ihr im weiteren Verlauf des Artikels.
Zu Beginn ist es wichtig, sich realistische und persönliche Ziele zu setzen. Dabei ist es wichtig, sich an den eigenen Fähigkeiten zu orientieren und somit eine Überlastung zu vermeiden. Dennoch ist es wichtig, zu versuchen, über sich hinauszuwachsen, um das eigene Potenzial bestmöglich auszuschöpfen.
Bezüglich der eigenen Möglichkeiten ist es außerdem nicht sinnvoll, sich mit anderen zu vergleichen. Jeder Schüler hat individuelle Schwächen und Stärken, weshalb es immer jemanden geben wird, der in bestimmten Bereichen besser ist. Jedoch können genau diese Personen sogar hilfreich sein, indem man sich Unterstützung und Hilfe bei ihnen holt.
Daran knüpft direkt ein weiterer wichtiger Punkt an: die allgemeine Hilfe und Unterstützung von Freunden und Familie. Dabei muss es nicht vorrangig um schulische Hilfe gehen, denn genauso wichtig ist die mentale Unterstützung. Sie hilft dabei, mit Stress, Druck und aufkommenden Zweifeln besser umzugehen. Gleichzeitig können Gespräche neue Motivation schaffen, um die eigenen Ziele weiterhin zu verfolgen.
Zusammenfassend ist es wichtig, den persönlichen Zustand richtig einzuschätzen und darauf aufbauend Maßnahmen zu ergreifen. Dabei kann auch die Unterstützung von außen eine wichtige Rolle spielen.
Darlina (J1)
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