Die Geschichte des Overheadprojektors am GiPS

Die Geschichte des Overheadprojektors am GiPS

Er ist der Inbegriff der Digitalisierung an Schulen und jeder kennt ihn aus der eigenen Schulzeit. Ihr könnt euch bestimmt schon denken, was ich meine. Genau, den Overheadprojektor, OHP oder auch Tageslichtprojektor genannt.

Denn dieser feiert 60-jähriges Jubiläum. Deshalb nun etwas über die Geschichte des OHPs und warum dieser so einen besonderen Status an Schulen genießt.

Der erste OHP kam 1960 auf den Markt und wurde nach einer Grundidee von Carl Zeiss aus dem Jahre 1931 entwickelt und konstruiert. Vereinfacht kann man zur Funktionsweise sagen, dass eine Lampe auf mehrere Linsen leuchtet, die sich unterhalb der Glasplatte befinden. Das Licht trifft dann auf den Umlenkspiegel und wird an die Wand projiziert.

Genug Informationen, kommen wir jetzt zum eigentlich wichtigen Teil. Denn dass der OHP so einen Status genießt, kommt nicht von Ungefähr. Wie oft hat jeder Schüler schon erlebt, dass irgendwas nicht so funktioniert hat, wie es sollte? Das eine Mal ist das Bild unscharf, das andere Mal gibt der OHP seltsame Geräusche von sich, bei denen man besser etwas zurückweicht, aus Angst er könnte gar explodieren oder anfangen zu brennen (ich spreche aus Erfahrung). Sollte technisch alles funktionieren, ist aber mal wieder die Glasplatte dreckig und man nichts lesen kann. Oder aber ist das Stromkabel zu kurz und muss durch das halbe Klassenzimmer gespannt werden. Zumindest sorgt das „Fastdrüberstolpern“ der Lehrer und Schüler für einen Lacher im Mathe-Unterricht. Es gibt aber natürlich auch den Fall, dass der OHP gar nicht funktioniert. Auf genau diesen Moment hofft insgeheim natürlich jeder Schüler, um möglichst wenig Unterricht zu haben.

Die Overheadprojektoren sind einfach Kult und gehören zu unserer Schule. Ein hoch auf die OHPs und dass sie das Schulleben noch einige Jahre erheitern und in guter Erinnerung bleiben.

Crisdo

Crisdo

2 Gedanken zu “Die Geschichte des Overheadprojektors am GiPS

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