Riesige Transfersummen ethisch vertretbar?

Für alle, die den Fußball verfolgen, sollte es keine Neuigkeit sein, dass die Fußball-Wintertransferphase in Europa seit einer Woche beendet ist. Für diejenigen, die nicht wissen, worum es sich dabei handelt: Während diesem Zeitraum dürfen Vereine Spielerwechsel tätigen – sei es der Kauf oder die Ausleihe von Spielern.

Das Problem dabei ist jedoch, dass für Fußballer oft utopisch hohe Summen gezahlt werden. Allein die drei teuersten Transfers der Geschichte haben zusammen über 530 Millionen Euro gekostet. Dazu kommt, dass viele Spieler immense Gehälter erhalten – ein Beispiel ist Cristiano Ronaldo, der jährlich 100 Millionen Euro verdient, bei einem Vertrag über zwei Jahre.

Unsere Redaktion stellt sich daher die Frage: Sind diese Summen überhaupt noch vertretbar? Viele Fans empfinden sie als völlig übertrieben, insbesondere wenn man bedenkt, wo auf der Welt dringend Geld benötigt wird – sei es für den Kampf gegen Hunger oder für humanitäre Hilfe in Krisengebieten.

Auch wir teilen diese Meinung. Allerdings gibt es kaum eine Möglichkeit, die Kommerzialisierung des Fußballs und die enormen Summen, die dabei fließen, aufzuhalten.

Bild: Nils

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