Aktien, Hedgefonds und – was?

Aktien, Hedgefonds und – was?

Aktien:

Aktien sind Urkunden, die dem Besitzer einen Anteil an einer Aktiengesellschaft (AG) zusichern. Somit kaufen diese ein „kleines Stück“ des Unternehmens und werden so zu Aktionären. Aktien haben gleich zwei verschiedene Ziele. Der Aktionär benutzt die Aktien, um Geld anzulegen und natürlich auch um Gewinn zu machen. Das Unternehmen, von welchem die Aktien sind, sieht diese als Finanzierungsinstrument an. Sie sind ein Mittel zur Beschaffung von Eigenkapital.

Steuern:

Steuern sind Geldbeträge, die jeder Bürger an den Staat zahlen muss. Das funktioniert so ähnlich wie eine Gemeinschaftskasse. Es gibt verschiedenste Arten von Steuern wie die Mehrwertsteuer, Einkommensteuer, usw.. Der Staat braucht das Geld, um damit Straßen zu bauen, Beamte wie Lehrer oder Polizisten zu bezahlen oder neue staatliche Einrichtungen zu bauen. Steuern sind die wichtigste Einnahmequelle für den Staat.

Aktienfonds:

Ein Fonds ist ein Bestand an Geldmitteln, der von verschiedenen Anlegern gespeist wird. Bei einem Aktienfonds wird das Geld ausschließlich in Aktien investiert. Über Investmentfonds sammeln Investmentgesellschaften Geld von Anlegern ein, um dieses gestreut in Aktien oder andere Anlageklassen wie Rohstoffe und Immobilien zu investieren. 

Hedgefonds:

Als Hedgefonds bezeichnet man Investmentfonds, die ursprünglich dazu geschaffen wurden, Vermögen abzusichern. Allerdings arbeiten sie entgegen ihrem Namen „to hedge“ (auf Deutsch absichern) mit hochriskanten Strategien, die den klassischen Investmentfonds gesetzlich verboten sind. Unter anderem finanzieren sie ihre Käufe zu einem hohen Anteil mit Fremdkapital und setzen verstärkt auf sogenannte Leerverkäufe. Diese Methode ist sehr riskant, wie man an GameStop sehen konnte.

Crisdo

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